Die Isar Sempt Werkstätten GmbH gibt Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen – weil Arbeit mehr ist als nur eine Beschäftigung. Es geht darum, eine Aufgabe zu haben, Teil einer Gemeinschaft zu sein und gemeinsam auf Erfolge hinzuarbeiten. Das schenkt Stolz und das wertvolle Gefühl, gebraucht zu werden. Wir bieten unseren Mitarbeitern nicht nur eine faire berufliche Ausbildung, sondern auch eine Tätigkeit, die sich durch leistungsgerechtes Arbeitsentgelt auszeichnet – für mehr Selbstvertrauen und Lebensqualität.
Durchstarten im Berufsleben
Arbeiten in der ISW
Voraussetzungen für die Aufnahme
Beratung, Begleitung und Hilfestellung rund um den Einstieg in die Isar Sempt Werkstätten.
Berufsbildung & Qualifikation
Individuelle berufliche Qualifizierung und praxisnahe Vorbereitung auf das Arbeitsleben.
Arbeiten in der ISW
In der Arbeitswelt durchstarten und gemeinsam an mehr als nur „Aufgaben“ arbeiten.
Außenarbeitsplätze & Praktika
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen aus unserer Region können wir Ihnen Praktika, aber auch “Außenarbeitsplätze” anbieten.
Förderstätte
In unseren Förderstätten erschaffen wir täglich tolle, gemeinsame Erfolge, die persönliche Entwicklungen fördern und unsere zwischenmenschlichen Bindungen stärken.
Wissenswertes
Persönlichkeitsentwicklung, soziale Absicherung und Mitbestimmung für Mitarbeiter der Isar Sempt Werkstätten.
Teilhabe am Arbeitsleben
Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, die Leistungs- und Erwerbsfähigkeit des Einzelnen zu erhalten, zu entdecken, zu verbessern oder wiederzugewinnen und dabei auch die Persönlichkeit unserer Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Durch unser breites Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen, unser qualifiziertes Personal und dem begleitenden Sozialpädagogischen Fachdienst unterstützen wir auch die Arbeitsaufnahme unserer Mitarbeiter auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
Förderstätten
In unseren Förderstätten erschaffen wir täglich tolle, gemeinsame Erfolge, die persönliche Entwicklungen fördern und unsere zwischenmenschlichen Bindungen stärken.

Häufige Fragen – Was ist eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)?
WfbM steht für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine Werkstatt für behinderte Menschen ist eine anerkannte Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können.
Die Aufgabe einer Werkstatt für behinderte Menschen ist es,
- berufliche Teilhabe zu ermöglichen
- Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen, zu fördern und zu qualifizieren
- persönliche und berufliche Entwicklung zu unterstützen
- wirtschaftlich verwertbare Arbeit anzubieten
Werkstätten für behinderte Menschen verbinden soziale Förderung mit produktiver Arbeit.
In einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten Menschen mit
- körperlichen
- geistigen
- seelischen
- oder mehrfachen Behinderungen
Voraussetzung ist, dass eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt derzeit nicht oder noch nicht möglich ist, Arbeit jedoch grundsätzlich möglich ist.
Nein.
Eine Werkstatt für behinderte Menschen ist keine Pflegeeinrichtung und kein reines Betreuungsangebot.
Der Schwerpunkt liegt auf:
- Arbeit
- Leistung
- strukturierter Beschäftigung
- beruflicher Entwicklung
Ergänzende Unterstützung und Begleitung sind Teil des Konzepts.
Eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) richtet sich an Personen, die arbeitsfähig sind und produktiv tätig sein können.
Eine Förderstätte richtet sich an Menschen,
- bei denen eine regelmäßige Werkstatttätigkeit (noch) nicht möglich ist
- die intensivere Förderung und Betreuung benötigen
Beide Angebote dienen der Teilhabe, unterscheiden sich aber im Arbeits‑ und Leistungsniveau.
In vielen Bereichen ja.
Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten mit:
- festen Arbeitszeiten
- klaren Aufgaben
- Arbeitsplänen und Abläufen
- Qualitätsanforderungen
Der Unterschied besteht darin, dass Arbeit und Förderung individuell aufeinander abgestimmt werden.
Unternehmen arbeiten mit Werkstätten für behinderte Menschen zusammen, weil sie:
- zuverlässige und strukturierte Arbeit erhalten
- flexible Kapazitäten nutzen können
- manuelle Tätigkeiten auslagern
- gleichzeitig soziale Verantwortung übernehmen
Die Zusammenarbeit erfolgt oft langfristig und partnerschaftlich.
Ja.
Die Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen wird von qualifiziertem Fachpersonal begleitet und qualitätsgesichert. Qualität, Termintreue und klare Prozesse sind fester Bestandteil der Arbeit.
Nein.
Werkstätten für behinderte Menschen sind zwar Teil des sozialen Sicherungssystems, arbeiten aber auch wirtschaftlich.
Ein wesentlicher Teil der Leistungen wird über:
- Aufträge von Unternehmen
- Produktions‑ und Dienstleistungsarbeiten
erbracht.
Werkstätten für behinderte Menschen gibt es bundesweit. In der Region Freising und Erding wird dieses Angebot unter anderem durch die Isar Sempt Werkstätten GmbH (ISW) bereitgestellt.
Kurz erklärt
Eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) ist ein Ort, an dem Arbeit, Förderung und Teilhabe miteinander verbunden werden – strukturiert, qualitätsorientiert und individuell.